Beweglichkeitsanalyse und Beweglichkeitstraining

„Wozu eine Beweglichkeitsanalyse? Mir tut ja gar nichts weh. Zumindest jetzt nicht…“
Wenn Sie immer wieder von Schmerzen am Bewegungsapparat heimgesucht werden, machen Beweglichkeitsanalyse und Beweglichkeitstraining Sinn! Verletzungen kündigen sich oft über einen längeren Zeitraum an. Mit der Beweglichkeitsanalyse entdecken wir mögliche Schwachstellen des Bewegungsapparats und können frühzeitig intervenieren, bevor etwas passiert. Wenn Sie akut Schmerzen haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen!

Die Beweglichkeitsanalyse zeigt, welche Gelenke nicht frei beweglich sind und welche Muskelgruppen verkürzt sind. Einerseits erhöhen blockierte Gelenke die akute Verletzungsgefahr. Andererseits entstehen durch diese Situation langfristig Abnutzungen in den überlasteten Strukturen.
Auf Basis der Beweglichkeitsanalyse erhalten Sie ein individuelles Bewegungsprogramm zur Verletzungsprävention mit den Zielen
– Erhöhung der Gelenksbeweglichkeit
(gute Hüft- und Sprunggelenksbeweglichkeit entlasten das Knie; Hüftbeweglichkeit entlastet den unteren Rücken)
– Ausrichtung der Körperachse
(Wichtig um Gelenke nicht überzubelasten, verhindert Abnützung)
– Aufbau eines muskulären Gleichgewichts
(Agonist-Antagonist-Balance reduziert die Gelenksbelastung und vermindert die akute Verletzungsgefahr)

Die Beweglichkeitsanalyse wird individuell durchgeführt. Beweglichkeitstraining kann auch in Kleingruppen absolviert werden.

Termin vereinbaren

zurück